Neue Wege im Bambinitraining


Im Bambinitraining in Unterföhring rührt sich etwas. Ca. 30 Kinder gehören dieser Truppe an. Die Vier- bis Siebenjahrigen turnen, toben und raufen unter festen Regeln. Hier geht es vor allem darum die motorischen Grundlagen für unsere Kleinsten zu fördern. Ringen als Training für den gesamten Körper ist wissenschaftlich hoch anerkannt und aus diesen Gründen auch Bestandteil im Schulsportprogramm. 

Jeder wird hier seine Siege, aber auch Niederlagen erfahren dürfen. Bei uns gibt es für den Trainingsbetrieb keine Altersbeschränkung. Ab sechs Jahren können die Kinder dann am Turnierbetrieb teilnehmen und das Erlernte im Wettkampf umsetzen. 

Mehrere ausgebildete Fachübungsleiter kümmern sich um die Kleinsten um das Training effektiv gestalten zu können. Beim SC Isaria besteht immer die Möglichkeit eine Schnuppertrainingsphase mitzumachen. Uns geht es nicht darum kurzfristig Mitglieder zu werben. Wir wollen sie überzeugen, dass Ringsport einzigartig und überaus niveauvoll ist, um sie dann für unsere Ringerfamilie zu gewinnen. Also bitte gerne einfach zu den angegebenen Trainingszeiten mit Sportsachen und Hallenschuhen vorbei kommen. Unsere Trainer Korbinian Kohler, Herbert Kreuzer & Simon Linhart werden ihre Kinder in den Ringsport einführen und Sie werden die Veränderungen an ihrem Kind am besten selbst beurteilen können. 

Erfolgsprojekte Faires Raufen - Faires Kämpfen


Sorgte das Projekt "Faires Raufen"  bei einer Kooperation mit den örtlichen Kindergarten noch für besorgte Rückfragen der Eltern, so ist es jetzt fester Bestandteil  des Trainingsaufbaus des SC Isaria Unterföhring. Unter fachlicher Anleitung werden über Spiele und Übungen die Grundlagen geschaffen für ein faires Miteinander beim Raufen. 
Jedem ist es möglich seine Stärken und Schwächen zu erfahren und ein soziales Miteinander zu entwickeln. In der ersten Phase müssen alle Verhaltensweisen mit dem Wort „fair" vereinbar sein und sind als Thema oberste Maxime und immer präsent.
In der Weiterführung geht das Projekt Faires Raufenin das Projekt Faires Kämpfen – Stark fürs Leben über. Diese zweite Phase  umfasst die Verbindung von Wettkampfsport mit Präventionselementen. Der Umgang mit Aggressionen und das pädagogische Element des Kampfes sind hier von wesentlicher Bedeutung. Die dritte Phase ist dann die eigentliche Wettkampfphase. Hier gilt es den Mut zu fördern, sich der Situation des Kampfes zu stellen. Die Förderung soll die Grundlage in dem breiten Spektrum von Breitensport bis Spitzensport erfassen. Kinder mit einer umfassenden Grundschulung der Technik werden dann nach Rücksprache in das weiterführende Schülertraining übernommen